Nusskuchen

Es gibt Momente im Leben, die einen schlagartig zurück in die Kindheit versetzen. Ein bekanntes und vielleicht längst vergessen geglaubtes Geräusch, ein Geruch, ein Geschmack…
Mir ist es so ergangen, als ich vor inzwischen etlichen Jahren ein Stück Nuss-Guglhupf mit Nussglasur in den Mund genommen habe. Sofort fühlte ich mich um Jahrzehnte zurückgesetzt. Eine Tante meiner Mutter wohnte in Etzelwang, einem einige Kilometer entfernt gelegenen Ort und immer wenn wir sie besuchten, nahmen wir beim dort ansässigen Bäcker Kuchen mit. Gekauften Kuchen gab es bei uns so gut wie nie, daheim wurde selbst gebacken. Natürlich nur für das Wochenende, wenn Besuch kam oder zu besonderen Anlässen. Umso besonderer war es für uns Kinder, uns aus der Auslage einer Bäckerei eine Leckerei aussuchen zu dürfen – purer Luxus. Für mich gab es nie die Qual der Wahl. Nachdem ich auch nur ein einziges Mal den Nusskuchen mit Nussglasur probiert hatte, wollte ich nie wieder etwas anderes.
Seither habe ich unzählige Varianten von nussigem Gebäck gegessen und es schmeckte mir alles (bin halt ein Nussfan). Aber nur genau diese eine Kombi mit der Nussglasur schafft es, mich schlagartig an meine Kindheit erinnern zu lassen. Und deshalb möchte ich heute ein Rezept vorstellen, das meiner Meinung nach dem Kuchen aus der Etzelwanger Bäckerei am nächsten kommt. Heute ausnahmsweise mal ohne Glasur, stattdessen habe ich den Kuchen in Gläser gepackt.

Trockene Kuchen backe ich sehr gerne im Glas. Sie sind dadurch problemlos ein paar Monate haltbar. Wenn mal überraschend Besuch hereinschneit, kann er gleich mit Selbstgebackenem beglückt werden. Zudem eignet sich Kuchen im Glas auch sehr gut als Mitbringsel oder Geschenk. Und wenn ich einmal von einem akuten Anfall von Kuchenlust überfallen werde, brauche ich nur in den Keller gehen und ein Glas “schlachten”.

Mmmmmh – wenn das nicht gute Laune macht. Da vergesse ich sogar mal kurz den fehlenden Guss… ;-)

Steht ihr auch so auf nussige Kuchen? Dann solltet ihr unbedingt auch einmal diese Nussecken testen. Neben mir stehen gerade ein paar davon. Ähm – es waren zumindest gerade vorhin noch ein paar…

Das kommt rein:
250 g Butter
180 g Zucker
4 Eier
1 Prise Salz
250 g Mehl
1 Pck. Backpulver
250 g Haselnüsse gemahlen
1/8 l Milch

So geht’s:
Butter und Zucker aufschlagen. Anschließend die Eier einzeln zugeben und verrühren. Mehl und Backpulver unterheben. Zuletzt die Haselnüsse und die Milch vorsichtig unterrühren.
Den Teig in eine gut gefettete und mit Semmelbrösel bestreute Guglhupf- oder Kastenform geben und bei 180°C 60 Minuten backen.
Wenn man den Kuchen direkt nach dem Backen aus der Form nehmen möchte, bricht er leicht. Deshalb arbeite ich mit den Semmelbröseln und lasse den Kuchen in der Form abkühlen.

Tipp:
Falls ihr den Kuchen im Glas backen möchtet, solltet ihr Sturzgläser (werden nach oben nicht enger) verwenden, ansonsten bleibt euch nichts anderes übrig, als den Kuchen direkt aus dem Glas zu essen. Ich verwende meistens diese hier mit 435 ml Inhalt.

Die Gläser innen gut einfetten und mit Semmelbröseln bestreuen. Aber bitte unbedingt aufpassen, dass der Rand oben sauber bleibt! Nur so ist der Kuchen auch haltbar und fängt nicht an zu schimmeln. Die Gläser zu zwei Drittel füllen und in den Ofen stellen. Nach dem Ende der Backzeit die Gläser aus dem Ofen nehmen und sofort mit dem Deckel fest verschließen.

Viele liebe Grüße
von eurem Backlusder

 

Plätzchenparade 2016

Ich muss zugeben – ein bisschen plagt mich schon das schlechte Gewissen. Das Jahr war so arbeits- und ereignisreich, dass ich über längere Zeit hinweg einfach nicht dazugekommen bin, meinen Blog mit Beiträgen zu füttern. Aber ich gelobe feierlich Besserung!

Vielen Dank noch einmal an alle, die immer wieder nach neuen Rezepten gefragt haben. Es ist schön, zu wissen, dass es so viele treue Leser und Nachbäcker gibt. Und natürlich bin ich in den letzten Monaten nicht auf der faulen Backluderhaut gelegen, sondern habe weiterhin fleißig gebacken, experimentiert und Futter für meinen Blog gesammelt.

Viel Inspiration habe ich mir beispielsweise im Rahmen meines Einsatzes als “Bergbauernhelferin” in Südtirol geholt. Auch mein Londontrip mit einem Besuch der “Hummingbirdbakery” und einem Abstecher zu “Peggy Porschen” war ein Erlebnis, das das Backluderherz höher schlagen ließ. Aber darüber werde ich in einem eigenen Blogeintrag berichten.

Heute möchte ich mich nämlich voll und ganz den Ergebnissen meiner adventlichen Plätzchenbackaktion widmen. Nachdem mein Blogeintrag von Weihnachten 2014 (siehe Foto unten) leider einem Blogtotalabsturz zum Oper fiel und ich mich im letzten Jahr auf das Backen von Lebkuchen beschränkte, wird es höchste Zeit, mal wieder ein paar köstliche Plätzchen vorzustellen.

Heuer habe ich mich größtenteils auf meine bewährten Klassiker konzentriert und diese Entscheidung war goldrichtig. Ich liebe sie alle und es fällt mir echt schwer, Favoriten zu nennen. Aber wenn ich mich festlegen müsste, würde ich wohl die Florentiner (Rezept folgt) als ganz besonderes Geschmackserlebnis hervorheben.

Von links nach rechts im Uhrzeigersinn:

- Rosinenhäufchen
- Zimtsterne
- Nougatstangen
- Schokobrot
- Spitzbuben
- Florentiner

Ach ja – das Foto von meinem Weihnachtspost 2014, der irgendwo im Internetnirvana verschwand, möchte ich euch nicht vorenthalten. Dafür waren die Plätzchen einfach vieeeel zu lecker!

Viel Spaß beim Plätzchenbacken und -essen
wünscht euch euer Backluder

Diamantene Hochzeit

Ich habe mir schon mehrfach geschworen, Fondanttorten nur noch nach Lust und Laune zu machen. Aber im Neinsagen war ich noch nie besonders gut…

Dieses Mal ließ ich mich zu einer Torte für eine Diamantene Hochzeit überreden.

Wenn eine bestimmte Erwartungshaltung an die Optik vorhanden ist und zudem noch ein fixer Termin steht, macht mir das enormen Stress. Ich kaufe nichts zu und fertige alle verwendeten Materialien selbst an. Da steckt richtig viel Arbeit und eine gut durchgetaktete Planung dahinter. Dazu kommt dann noch mein Hang zum Perfektionismus. Aber die größte Herausforderung liegt wohl darin, dass einfach sooo viel  schiefgehen kann. Ganz besonders großen Respekt habe ich immer vor dem Eindecken. Wenn die Konsistenz des Fondants (zu brüchig, zu klebrig o.ä.) nicht passt, habe ich ein echtes Problem. Einen Ersatzfondant und somit einen Plan B gibt es nie. Also ist  jedes Mal wieder aufs Neue Nervenkitzel pur garantiert….

Bei der aktuellen Torte lagen schon in der Vorbereitungsphase die Nerven blank. Die doofe Rose wollte nämlich partout nicht so, wie ich das wollte. Nach drei Nächten, die ich mir mit Rosenfärben und -basteln um die Ohren geschlagen habe, entstand endlich ein Exemplar, das einer echten Rose ähnelte und zumindest kein Fall für die Mülltonne war.

Es gab aber auch ein Erfolgserlebnis. Die Torte bot die ideale Gelegenheit, endlich einmal eine neue Technik zu testen. Ich wollte mich schon so lange an einer Zuckerspitze versuchen. Mein Mut wurde belohnt. Alles hat auf Anhieb funktioniert und ich fand die Optik einfach nur super. Sehr passend für den festlichen Anlass.

Eine Premiere war auch das Anbringen eines essbaren Fotos auf einer Torte. Ich war da nie so ein großer Fan davon, muss aber zugeben, dass mich die “Gesamtkomposition” komplett überzeugt hat. Eine meiner Meinung nach total in sich stimmige Torte.

Letztendlich passierte genau das, was so gut wie immer passiert, wenn eine Torte vollendet ist. Ich bin fast ein bisschen verliebt und würde sie am liebsten behalten.  Je mehr Nerven sie mich gekostet hat, desto stärker ist die Bindung. ;-)

Ach ja – unter der Fondantdecke verbirgt sich eine köstliche Schwarzwälder Kirschtorte – mit ganz viel Kirschwasser. :-)

Viele liebe Grüße
vom Backluder

 

Kuchen-Dessert-Buffet in Pink

Inzwischen ist es mehr oder weniger selbstverständlich, dass ich bei sämtlichen Feierlichkeiten im Familien- und Freundeskreis für die süßen Leckereien zuständig bin. Eigentlich ganz praktisch – quasi eine Win-win-Situation – der Gastgeber hat weniger Stress und ich brauche mir hinsichtlich Mitbringsel nicht den Kopf zerbrechen.

Natürlich war es klar, dass ich auch das süße Buffet für die Geburtstagsfeier meiner jetzt volljährigen Nichte zaubern darf. Nachdem Pink die erklärte Lieblingsfarbe der Kleinen (hihi – das liest sie hoffentlich nie) ist, wollte ich dieser Vorliebe auch gerecht werden und setzte mich deshalb über eines meiner Grundprinzipien hinweg – den weitestmöglichen Verzicht auf Farb- und Zusatzstoffe. Nachdem Pink- und Lilatöne in der Natur nicht so oft vorkommen, habe ich an ein paar Stellen mit Lebensmittelfarbe nachgeholfen. ;-)

Heute lasse ich einmal Bilder sprechen. Dieses kleine Törtchen ist, auch wenn man es ihm nicht ansieht, ein Ergebnis der Resteverwertung der Geburtstagstorte. Ein Eierlikörkuchen (Wunderteig) und darauf eine Joghurt-Himbeer-Creme. Das I-Tüpfelchen waren die Sahnetuffs mit den pinkfarbenen Marzipanherzen.

Himbeer-Joghurt-Törtchen

Auf speziellen Wunsch des Geburtstagskindes habe ich mich mal wieder an Macarons gewagt. Die lilafarbenen im Hintergrund hatten Lemoncurd in der Mitte – sehr gut. Aber die pinkfarbenen Macarons mit einer Salzkaramellfüllung waren einfach nur der Hammer. Ich war anfangs skeptisch und hatte Bedenken, dass es zu süß werden könnte. Süß waren die Teilchen definitiv, aber göttlich lecker. Alle waren begeistert und entsprechend schnell waren die Teller leer.

Macarons

Der Überraschungsespresso ist wohl neben dem Himbeertraum das von mir am häufigsten produzierte “Löffeldessert”. Diese beiden Nachspeisen haben inzwischen einen richtigen Fanclub und dürfen auf fast keinem Nachspeisenbuffet fehlen. Für die Kaffeeverweigerer habe ich ein bei einigen Tässchen den Espresso durch Maracujasaft ersetzt.

Überraschungsespresso

Meine Nichte steht voll auf diesen Carrot cake (ich übrigens auch). Die selbstgemachten Marzipanmöhrchen wurden natürlich nicht orange sondern pink eingefärbt.

Carrot Cake

Buffets bieten immer eine ideale Gelegenheit, um neben den bewährten, beliebten Klassikern auch Neues auszuprobieren. Schließlich ist es gerade der kreative Umgang mit den verschiedensten Zutaten und Geschmacksrichtungen, der das Backluder glücklich macht und in den Flow bringt.  Die Mini-Cheesecakes mit Blaubeertopping waren ein Experiment – ein gelungenes!
Das Rezept gibt es demnächst, aber dafür muss ich sie erst noch einmal backen, damit ich auch ein tolles Foto schießen kann.

Nachtrag vom 04.07.2015: Hier sind sie – die Mini-Cheesecakes mit Blaubeertopping

Cheesecakes

Dieses Dessertbuffet war mal wieder ein (vorgeschobener) Grund für eine Neuanschaffung. Ich wollte schon längst eine eckige Tarteform. Voila – hier ist sie. Eingeweiht wurde sie mit einer Schokotarte. Und nachdem Schokolade so gar nicht pink ist, musste eine Blütenmischung für das Finish herhalten.

Schokotarte

Und um Mitternacht gab es noch die Geburtstagstorte.
Torte Sternenfeuer

Zuletzt gibt es noch ein finales Bild. Das Buffet stand unter dem Motto “O-Ton Kim” und wir nutzten eine weiße Papiertischdecke, um darauf typische Kimsprüche zu verewigen. Jedem Dessert wurde so ein O-Ton zugeordnet. Die Gäste bekamen eine Stift und konnten zudem noch Aussprüche von Kim aufschreiben, die sie mit ihr in Verbindung bringen. Hier ein paar Highlights: “Das war Robin” (immer wieder erstaunlich, wie viel die kleine Schwester anstellt), “Fährst du Bäcker” (nein – sie kann Deutsch), “Kein Stress” (Lebensmotto), “Boah ey” (passt eigentlich immer), Ich halt mich da raus (klar – hilft Ärger zu vermeiden), “Läuft bei dir” (das Jugendwort des Jahres 2014 ist auch in der Oberpfalz angekommen).

Viele liebe Grüße
von eurem Backluder

Nominierung “Liebster Award”

Ich fühle mich total geehrt, weil mein Blog von Backliebe für den “Liebster Award” nominiert wurde. Es ist schön zu wissen, dass es Menschen gibt, denen das “Backluder” gefällt. Danke liebe Steffi! Dein Blog ist wirklich toll. Ganz besonders gefällt mir die Rubrik “Hundekekse”. Eine richtig geniale Idee, von der vor allem Amy (Steffis Hund) profitiert. :-)

Beim “Liebster Award” werden den Bloggern Fragen gestellt, welche beantwortet werden müssen. Anschließend dürfen die nominierten Blogger selbt andere Blogs nominieren und denen ebenfalls Fragen stellen.

Die Fragen von Backliebe an das Backluder:

1. Selbstgemacht oder lieber Fertiggerichte?
Keine Frage – definitiv bevorzuge ich Selbstgemachtes.

2. Wie viel Zeit für Deinen Blog nimmst Du Dir im Durchschnitt pro Woche?
Das ist recht unterschiedlich. Durchschnittlich investiere ich etwa eine Stunde pro Woche. Nachdem ich zwar sehr gerne blogge, aber noch viel lieber backe und experimentiere, bleibt oft nicht viel mehr Zeit.

3. Woher nimmst Du Deine Anregungen und Ideen für neue Blogeinträge?
Auf den Blog schaffen es früher oder später meine bewährten Lieblingsrezepte, die ich immer wieder gerne backe und mindestens genauso gerne esse. Und wenn ein neues Backexperiment besonders lecker ist, teile ich es natürlich auch gerne. Viele Einträge scheitern daran, dass das Geschaffene verspeist ist, bevor ich ein Foto machen konnte.
Aber natürlich hole ich mir auch immer wieder Anregungen aus anderen Blogs, aus Backbüchern und -zeitschriften (ich liebe die Lecker Bakery!)

4. Welches Blogziel wünscht Du Dir?
Ein konkretes Ziel verfolge ich nicht. Das Bloggen soll in erster Linie meinen Lesern und natürlich auch mir selbst Freude machen.

5. Was machst Du neben Deinem Blog in Deiner Freizeit?
Ich liebe Sport und laufe für mein Leben gern. Ich bin schon viele Marathons gelaufen und war auch schon beim Ironman auf Hawaii dabei. Irgendwie muss man die Kalorien ja verbrennen… ;-)

6. Was ist Dein Lieblingsgericht?
Hm – muss ich mich da jetzt wirklich auf eines festlegen? Echt schwer. Ich entscheide mich für Nudeln mit Avocadopesto.

7. Wieso bloggst Du?
Weil es einfach Spaß macht und es irgendwie fast mit einem eigenen Backbuch vergleichbar ist. Außerdem werde ich oft von Freunden um die Rezepte der Leckereien gebeten und da kann ich dann ganz einfach auf meinen Blog verweisen.

8. Was sagt Deine Familie zu Deinem Blog?
Meine Familie ist definitiv ein großer Fan meiner Backkreationen und bietet sich immer sehr gerne für jegliche Testessen an. Den Blog verfolgen sie eher sporadisch – glaube ich zumindest.

9. Was ist Dein Lieblingsblog?
Der allerste Blog, den ich ganz toll fand und verfolgte war “Klitzeklein“. Inzwischen gibt es viele Blogs, die ich unglaublich toll und kreativ finde.

10. Genussmensch oder Kalorienzähler?
Hm – eine gute Mischung würde ich sagen. Für mich stehen gute, gesunde Ernährung und Genuss allerdings nicht im Widerspruch. Ich liebe Gemüse und Obst und ernähre mich überwiegend gesund, ziemlich gesund sogar. Aber ich liebe leider auch Süßes und deswegen habe ich beschlossen, dass so eine kleine Leckerei zwischendurch mir und meiner Seele gut tut und somit auch als gesund einzustufen ist. ;-)

11. Was möchtest Du den anderen Bloggern mit auf den Weg geben?
Einfach authentisch bleiben und gar nicht so viel darüber nachdenken, was die Leser vielleicht erwarten könnten.

Meine Nominierungen

Klitzeklein
Karens Backwahn
Zuckersüßes von Lina & Tina
what Ina loves
Ofenlieblinge

Und natürlich gibt es auch noch Fragen an die Nominierten

1. Wie kamst du zum Bloggen?
2. Hat dein Beruf irgendetwas mit deinem Blog zu tun?
3. Was ist dein Lieblingsblog?
4. Was ist dein Lieblingebäck oder Dessert?
5. Was ist dein Lieblingsbackbuch?
6. Dein größtes Missgeschick beim Backen?
7. Wie viel Zeit in der Woche geht für dein Hobby (Backen inkl. Blog) drauf?
8. Welches Rezept/welche Backkreation möchtest du schon längst einmal ausprobieren?
9. Du darfst dir einen Urlaub wünschen – wohin geht es?
10. Welche lebende Person würdest du gerne kennenlernen?
11. Wie sieht für dich ein perfekter Tag aus?

Jetzt noch die allgemeinen Regeln des “Liebster Award”

Danke der Person, die dich nominiert hat und verlinke ihren Blog in deinem Artikel.
Beantworte die 11 Fragen, die der Blogger, der dich nominiert hat, stellt.
Nominiere 5 bis 11 weitere Blogger und informiere sie (z.B. per Blogeintrag oder Mail) über die Nominierung
Stelle eine Liste mit 11 Fragen für deine Nominierten zusammen.
Schreibe diese Regeln in deinen Blogeintrag zum Liebster Award.

Es ist natürlich eine freiwillige Teilnahme!

Viele liebe Grüße
Euer Backluder