Torta caprese al limone

Kennt ihr das? Ihr esst ein Dessert oder einen Kuchen und mit jedem Bissen, jedem Stückchen, das in eurem Mund verschwindet, verliebt ihr euch mehr in den Geschmack. Dieses Erlebnis hatte ich, als ich zum ersten Mal die auf den ersten Blick eher unscheinbaren Torts caprese al limone probierte. Das Rezept entdeckte ich durch Zufall in einer coop-Zeitung (größte Wochenzeitung in der Schweiz) und es stand erst einmal lange, sehr lange auf meiner Todo-Backliste. Da würde es wahrscheinlich immer noch stehen, wenn ich nicht irgendwann in einem Anflug von Backkreativität beschlossen hätte, dass mein altbewährtes und wirklich auch sehr leckeres Zitronentarte-Rezept ausnahmsweise einmal nicht zum Zuge kommen sollte.

Auf den ersten Blick wirkt der Kuchen sehr unspektakulär, ja schon fast unscheinbar – aber der Geschmack ist sensationell. Deswegen hat er bei mir auch schon einen neuen Namen bekommen: “Bacio di Limone” (Zitronenkuss). Die frische Säure der Zitrone wird mit dem genau richtigem Maß an Süße abgemildert. Ich habe mich wirklich in den Kuchen verliebt und nutze ganz selbstlos ;-) jeden Anlass, jede Feier, um diese Leckerei zu backen und mich und meine Mitmenschen damit zu beglücken. Inzwischen gibt es schon einige Fans, die genauso begeistert sind und für die möchte ich jetzt das Rezept preisgeben.

Kleiner Tipp: Den Kuchen schmeckt am besten, wenn er am Vortag vorbereitet wird und über Nacht im Kühlschrank ziehen kann.

Das kommt rein:

150 g Butter
100 g weiße Schokolade, grob gerieben
200 g geschälte, gemahlene Mandeln
100 g Zucker
50 g Stärke
1,5 TL Backpulver
3 Bio-Zitronen
5 Eier
100 g Zucker

So geht’s:

Die Butter auf dem Herd schmelzen und zum Abkühlen beiseite stellen. Mandeln, 100 g Zucker, geriebene Schokolade, Stärke und Backpulver in einer Schüssel vermischen.

Zitronenschale in eine große Rührschüssel reiben. Anschließend die Zitronen auspressen und den Saft mit dem Fruchtfleisch beiseite stellen.

Die Eier und 100 g Zucker zum Zitronenabrieb geben und mit dem Rührgerät mindestens 5 Minuten auf höchster Stufe aufschlagen. Die Masse muss hell und schaumig werden.

Anschließend die etwas abgekühlte Butter und 3 EL vom Zitronensaft zur Mandelmasse geben. Das Ganze zur aufgeschlagenen Eimasse schütten und vorsichtig unterrühren.

Die Teigmasse in eine Springform (Boden mit Backpapier ausgelegt) geben und bei 180°C im vorgeheizten Ofen ca. 25 Minuten backen. Dann den Kuchen herausnehmen und mit dem restlichen Zitronensaft beträufeln. Die Springform mit Alufolie bedecken und für weitere 25 Minuten backen. Die Gesamtbackzeit beträgt also ca. 50 Minuten.

Den Kuchen aus dem Ofen nehmen, etwas abkühlen lassen und den Formenrand entfernen. Am besten über Nacht in den Kühlschrank stellen und am nächsten Tag auf eine Tortenplatte stürzen (quasi auf den Kopf stellen). Kurz vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

Viele liebe Grüße
von eurem Backluder

Erdbeer-Tortelett

Was tut man, wenn man sich auf den Urlaub am nächsten Tag freut und sich am späten Abend überraschend Besuch zum Kaffee ankündigt (Urlaubstagspläne ade…)?

Möglichkeit 1: Man geht zum Bäcker und kauft ein paar Stücke Kuchen oder Torte. Fertig.
Möglichkeit 2: Man mischt schnell sein Standardrührkuchenrezept zusammen und ab in den Ofen damit.
Möglichkeit 3: Man grübelt die ganz Nacht, welche geniale Leckerei man aus den im Kühlschrank vorhandenen Zutaten zaubern könnte (ja – als Landbewohnerin ist das ein Kriterium), forstet am Morgen seine Lieblingsbackblogs auf der Suche nach genialen Rezeptideen durch und fabriziert letztendlich irgendeine nicht erprobte (hoffentlich gut schmeckende) Eigenkreation.

Ihr ahnt es wahrscheinlich schon. Das Backluder wäre kein Backluder, wenn es so eine Steilvorlage nicht nutzen würde, um ein bisschen kreativ zu werden. Der eigentlich schon verplante Urlaubstag wird dann ganz schnell mal zum Backtag umformatiert. Man muss eben Prioritäten setzen… :-)

Das mit den nächtlichen Grübeleien ist wirklich nicht übertrieben, aber zumindest gab es auch ein Ergebnis. Die Tortelett-Flexiformen, die ich zum Geburtstag bekommen hatte, sollen endlich mal eingeweiht werden.

Nachdem es nicht irgendwelche Torteletts, sondern die weltbesten Torteletts werden sollten, habe ich mich im Internet auf die Suche nach dem ultimativen Torteletteigrezept gemacht. Irgendwie konnte ich mich aber nicht entscheiden und habe letztendlich einen wilden Freestyle-Mürbteig zusammengeknetet. Mehl, Butter, Zucker, Ei und Vanille waren drin, aber fragt mich bitte nicht nach Mengenangaben. Das war ein rein intuitives Zusammenmischen. :-)

Den Teig habe ich in sechs Teile geteilt, jeweils einigermaßen rund ausgerollt und die sechs Förmchen gedrückt. Danach kamen die Formen mit dem Teig für eine halbe Stunde in den Kühlschrank und anschließend in den vorgeheizten Backofen.

Die Torteletts etwas abkühlen lassen und aus der Form stürzen. Dann einen Vanillepudding kochen, ich habe zuletzt noch einen guten Schuss Eierlikör untergerührt. Den Pudding mit Folie abgedecken (damit sich keine Haut bildet), etwas abkühlen lassen und dann auf den Torteletts verteilen. Erdbeeren in Scheiben schneiden und drauflegen.

Falls die Teile nicht sofort gegessen werden, ist es empfehlenswert, ein bisschen Tortenguss anzurühren und die Erdbeeren damit einzupinseln. Zuletzt habe ich da Ganze noch mit ein paar Pistazienstückchen dekoriert.

Bei derart spontanen “Kreativrezepten” bin ich immer besonders gespannt auf die Reaktion der Bebackenen. Ich war ja etwas skeptisch, weil der Boden nicht weich, sondern eher keksartig war. Aber gerade dieser Aspekt wurde besonders gelobt.
Die Torteletts kamen super an und es wurde einstimmig Nachschlag verlangt. Backluderherz – was willst du mehr? :-)

Viele liebe Grüße vom
Backluder

 

Quarknocken

Zur Zeit bin ich total auf dem Desserttrip. Es macht mir unheimlich Spaß, mit den verschiedenen Konsistenzen und Geschmacksvarianten zu experimentieren. Gestern wollte ich zu einer überraschenden Essenseinladung einen Nachtisch beisteuern und musste mit dem, was mein Kühlschrank am Vorabend noch so hergab (alle Geschäfte hatten schon zu) etwas zaubern. Wie auch im richtigen Leben, sind die spontanen Dinge oft die besten. Ich muss echt sagen, das war eines der leckersten Desserts, die meine Küche bisher verlassen haben. Eigentlich ganz unspektakulär und supereinfach, aber trotzdem Genuss pur. Alle wollten Nachschlag…

Die Quarknocken alleine waren schon superlecker, aber die Verbindung mit den fruchtigen Zwetschgen hat das Ganze dann perfektioniert. Wenn mal keine Zwetschgen verfügbar sind, werde ich die Nocken sicherlich auch einmal mit einem Mangomus verheiraten.

 

Quarknocken (ca. 10-12 Portionen)

Das kommt rein:

400 g Sahne
500 g Magerquark
200 g Sauerrahm
100 g  Schmand
6 Blatt Gelatine
225 g Puderzucker
50 g Zitronensaft
1 EL Rum

So geht’s:
Gelatine in kaltem Wasser einweichen.
Sahne steif schlagen und kühl stellen. Quark, Sauerrahm, Schmand, Puderzucker und Zitronensaft in der Küchenmaschine oder mit dem Handrührer gut verühren.
In einem Gefäß den Rum erhitzen. Die Gelatine ausdrücken, zum Rum geben und auflösen lassen. Hierfür am besten das Gefäß vom Herd nehmen. Gelatine darf nämlich nicht zu heiß werden, sonst verliert sie ihre Bindefähigkeit.
2 EL der Quarkmasse in die Gelatine einrühren und dann das Ganze zurück zu Quarkmasse geben und gut verrühren.
Die geschlagene Sahne einrühren und die Rührschüssel am besten über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Dann mit zwei Esslöffeln Nocken abstechen und mit etwas Fruchtigem servieren. Ich habe mich für die Zwetschgen von unserem Weihnachtsdessert entschieden – allerdings etwas abgewandelt.
Der Rotwein wurde durch Orangensaft (mit einem großen Schuss Orangenlikör) ersetzt und anstelle von Zimt und Nelken, habe ich dieses Mal auf eine Miniprise Ingwerpulver und 1/4 geriebene Tonkabohne gesetzt.  Sehr empfehlenswert!

Und das Schönste kommt bekanntlich immer zum Schluss. Die Reste von gestern gibt es heute Abend. Ich muss nur aufpassen, dass Herr Backluder nicht schneller ist. :-)

Viele liebe Grüße!
Euer Backluder

Spekulatiusparfait mit Rotweinzwetschgen

Ein bisschen verspätet möchte ich euch unser diesjähriges Dessert vorstellen. Nein – nicht das Silvesterdessert – unser Weihnachtsdessert.

Weihnachten haben wir, wie schon in den letzten Jahren, mit der ganzen Familie bei uns gefeiert. Traditionell gibt es bei uns am Heiligen Abend sauere Bratwürste. Immer. Und nachdem nun einmal meine Mutter die weltbesten Saueren macht, durfte sie zwei große Töpfe davon produzieren und mitbringen. Einen mit normalen Bratwürsten und einen mit Bratwürsten vom Tofuschwein. Und ganz wichtig: vieeeeeele Zwiebeln. Die schmecken nämlich fast noch besser als die Würste.

Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen, dazu ein weihnachtliches Dessert zu kredenzen. Nach langem Hin und Her (entscheidungsfreudig war ich noch nie) fiel die Entscheidung auf Spekulatiusparfait. Aber was dazu? Nachdem ich im Gefrierfach noch Zwetschgen vom eigenen Baum hatte, wollte ich diese in irgendeiner Form als Beilage verarbeiten und habe mich dafür entschieden, Rotweinzwetschgen zu servieren. Weder das Parfait noch die Zwetschgen hatte ich vorher schon einmal gemacht – wird schon klappen….

Beim Parfait habe ich mich auf ein oft erprobtes und hochgelobtes Rezept verlassen.

Mit den Rotweinzwetschgen habe ich ein wenig experimentiert. Nachdem sie ziemlich lecker waren, möchte ich euch das Rezept (hat locker für 10 Portionen gereicht) nicht vorenthalten.

Das kommt rein:

1000 g Zwetschgen
75 g Zucker
300 ml Rotwein
1 Vanilleschote (kann ruhig schon ausgekratzt sein)
1-2 Messerspitzen Zimt (je nach Geschmack)
1 Nelke
1 TL Stärke

So geht’s:

Ich habe tiefgefrorene, bereits halbierte Zwetschgen verwendet und diese ca. 1 Stunde antauen lassen. Man kann natürlich auch frische Zwetschgen verwenden. Diese dann halbieren und entkernen.
Den Zucker in eine Pfanne geben und bei niedriger Temperatur karamellisieren lassen, mit Rotwein ablöschen und 3-4 Minuten kochen. Der Zucker sollte sich aufgelöst haben. Zwetschgen, Vanillestange, Zimt und Nelke dazugeben (beim nächsten Mal werde ich zudem mit Chili oder Ingwer experimentieren) . Die Stärke mit etwas kaltem Wasser anrühren, unter das Kompott rühren und 4-5 Minuten  köcheln lassen. Die Zwetschgen schmecken sowohl kalt als auch warm. Ich habe sie warm serviert – ein schöner Kontrast zum kalten, halbgefrorenen Parfait.

Ganz spontan habe ich dann auch noch Karamellpudding gekocht, ihn in eine Silikonmatte gegeben und nach dem Erkalten gestürzt. Die Teller wurden dann noch mit Karamellsplittern und Nougatkügelchen verziert.

Viele liebe Grüße

Euer Backluder

 

 

Carrot Cake

Ich finde Karottenkuchen schon immer ziemlich lecker. Aber irgendwie habe ich schon lange keinen mehr gebacken – keine Ahnung warum – es gibt wohl einfach zu viele leckere Sachen, die ich ausprobieren möchte und da bleibt Altbewährtes leider manchmal ein wenig auf der Strecke.
Der Herbstanfang hat bei mir eine Zimtlust hervorgerufen und da ist er mir wieder eingefallen – der Karottenkuchen. Es sollte aber nicht irgendein Karottenkuchen sein, sondern der Beste – ach was – der Allerbeste! Also habe ich gründlich im Internet recherchiert, die Rezeptseiten und Blogs rauf und runter gelesen und wurde mir immer sicherer, dass der Carrot Cake von  Jeanny der Vorstellung von meinem ganz persönlichen, perfekten Karottenkuchen am nächsten kommt.

Meine Intuition war goldrichtig. Der Kuchen war saftig, würzig, nussig – einfach herrlich lecker! Und das, obwohl ich komplett auf das Frosting verzichtet habe. Der Kuchen wurde zudem mit jedem Tag noch besser. Zumindest bis zum 3. Tag – dann war er leider futsch – aufgefuttert. :-)

Ich werde den Carrot cake sicherlich bald wieder backen und ihm dann auch eine Frostinghaube gönnen. Vanillefrosting? Kokosfrosting? Ach – immer diese Entscheidungen…..

Carrot cake

 

Das kommt rein: 

180 g Mehl
2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
1 Prise Salz
1 TL Zimt
1 Prise gemahlener Ingwer
1 Prise Muskatpulver
50 g Kokosflocken (optional – je nach Geschmack)
2 Eier
140 ml Pflanzenöl (ich habe Rapsöl verwendet)
160 g brauner Zucker
300 g Möhren, fein geraspelt
75 g Walnüsse, grob gehackt

 

So geht’s:

Den  Backofen auf 150°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine Springform fetten. Nachdem ich rechteckige Karottenkuchenstücke wollte, habe ich eine quadratische Form verwendet. Man kann natürlich auch eine normale Springform (ca. 26 cm Durchmesser) verwenden oder eine Kastenform, dann aber die Backzeit um 10 Minuten verlängern.

Die Möhren fein raspeln (das erledigt bei mir zum Glück die Küchenmaschine).
Das Mehl mit Backpulver, Natron, Salz, Gewürzen und Kokosflocken mischen und beiseite stellen.
In einer Rührschüssel Eier, Öl und Zucker mit dem Rührgerät cremig schlagen. Die Mehlmischung unterheben oder vorsichtig unterrühren.
Zuletzt die Möhren und die Walnüsse unterheben und den Teig in die Backform füllen. Ca. 55-60 Minuten backen.

Raus aus der Form – rauf auf die Kuchengabel – und – genießen.  :-)

Liebe Grüße von eurem
Backluder

 

Überraschungsespresso meets Cantuccini

Zumindest eine Person wird sich über diesen Blogeintrag riesig freuen. Meine Schwester. Sie liebt nämlich dieses Dessert und würde am liebsten täglich Überraschungsespresso geliefert bekommen. Ja Lieblingsschwester – und dabei ist heute nicht einmal Weihnachten.

Und trotzdem gibt es Überraschungsespresso….
Überraschungsespresso habe ich dieses Dessert getauft, weil es auf den ersten Blick wie ein Espresso wirkt, aber man spätestens beim ersten Trinkversuch klar wird, dass da etwas nicht stimmt. Unter der feinherben Espressohaube verbirgt sich ein leckeres Panna Cotta. Beim nächsten Mal mache ich ein Bild vom “Anstich” und liefere es nach.

Das kommt rein:

500 ml Sahne
50 g Zucker
1 Vanilleschote
8 g Agartine
130 ml starker Espresso

So geht’s:

Die Sahne zusammen mit dem Zucker und dem ausgekratzten Mark einer Vanilleschote in einen Topf geben und langsam erhitzen. Wenn das Ganze zu sprudeln beginnt, 5 g Agartine einrühren und 2 Minuten leicht köcheln lassen. Die Masse in Espressotassen (Dessertschalen , Gläser etc. gehen natürlich genauso und sind vor allem größer) füllen und in den Kühlschrank stellen. Die Menge reicht für ca. 14 Espressotassen.

Nach ein paar Stunden sollte die Masse fest sein und jetzt kann man die Espressohaube zubereiten. Dafür den Espresso in einen kleinen Topf geben und erwärmen. Wenn der Espresso zu sprudeln beginnt,  3 g Agartine zugeben und unter Rühren 2 Minuten ganz leicht köcheln lassen.
Achtung: Das Erhitzen ist notwendig, um die Agartine verarbeiten zu können. Aber nicht zu heiß werden lassen, sonst wird der Kaffee bitter.

Den Espresso mit der Agartine etwas abkühlen lassen (aber nicht zu lange, sonst geliert die Agartine) und dann auf die Sahnemasse in die Espressotassen füllen (ca. 3 mm). Dann wieder ab damit in den Kühlschrank und warten – am besten über Nacht.

 

Und dazu schmecken leckere Cantuccini

Das kommt rein:

250 g Mehl
175 g Zucker
1 TL Backpulver
2 EL Vanillezucker
etwas Bittermandelöl (je nach Geschmack)
1 Prise Salz
25 g Butter
2 Eier
175 g geschälte Mandeln (oder Mandeln mit Haut in kochendes Wasser geben und selbst schälen)

So geht’s:

Mehl mit dem Backpulver vermischen und zusammen mit dem Zucker, dem Vanillezucker, dem Bittermandelöl und dem Salz in eine Rührschüssel geben und vermischen. Butter und Eier hinzugeben und mit dem Knethaken verrühren. Zuletzt die Mandeln zugeben und unterkneten. Den Teig mit bemehlten Händen zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

Den Teig in 6 Teile teilen und jeweils eine ca. 25 cm lange Rolle daraus formen. Die Rollen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und bei 200°C (vorheizen!) 15 Minuten backen. Danach auskühlen lassen und im Anschluss schräg in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Diese Scheiben noch einmal auf das Backblech legen und bei 200°C noch einmal 10 Minuten backen.

Euer Backluder